? Wusstest
du schon.... - Gesundheit
1.
Jedes Herz braucht Liebe ... ~~ sonst
ist die Infarkt-Gefahr erhöht
Menschen,
die sich nicht geliebt
fühlen und Probleme haben, Liebe zu schenken, sollten
dies als großes Risiko für ihr Herz betrachten - sagen die
Fachärzte.
Die Forscher
an der Yale-Universität (USA) haben das nachgewiesen:
Unter
160 Frauen und Männern, die an einer entsprechenden Studie
teilgenommen hatten,
litten die Einsamen und Ungeliebten viel häufiger an Verengungen
ihrer Herzgefäße.
Bei den anderen, die in glücklichen Beziehungen lebten,
waren die
Adern
dagegen in einem überdurchschnittlich guten Zustand. Infarkte
sind in dieser Gruppe
ebenfalls viel seltener vorgekommen. Was die Wissenschaftler
außerdem herausgefunden
haben: Küssen ist gesund fürs Herz. Es bremst die Ausschüttung
bestimmter
Hormone (Kortikoide), die einen Infarkt mit auslösen können.
2.
Ingwer gegen Reiseübelkeit
Ob
im Auto, auf hoher See oder im Flieger - nicht jedem Magen
bekommen solche Reisen gut.
Doch wer ein Tütchen mit Ingwer-Sticks bei sich hat, ist
vor Reiseübelkeit und
Erbrechen
bestens geschützt. Die ätherischen Öle des Ingwers wirken
regulierend und
beruhigend. Einfach lutschen.
Besser
aber ist, sich in der Apotheke ein entsprechendes Ingwer- Medikament
zu
holen, da
es wirksamer ist - es sollte eine halbe Stunde vor Reisebeginn
und dann
aller 4
Stunden eingenommen werden.
3.
Kaffee senkt das Risiko, an Diabetes zu erkranken
In
Amerika und Mexiko wurde die Gesundheit von 125000 Menschen
über Jahre beobachtet.
5000 bekamen Diabetes. Die Forscher konnten feststellen,
dass durch den
Konsum von 4 bis 5 Tassen Kaffee täglich das Diabetes-Risiko
um fast ein Drittel sinkt.

4.
Johanniskraut blockiert Krebsauslöser
Johanniskraut
schützt lt. einer Berliner Untersuchung vor Krebsformen,
die durch die Umweltchemikalien
"Benzypren" ausgelöst werden. Das
Kraut hemmt einen
Botenstoff,
der für die Entstehung solcher Tumore
entscheidend ist.
"Benypren" findet sich
in Abgasen, Zigarettenrauch und verbranntem Fleisch.
5.
Lachen ist gesund
Beim
Lachen schüttet das Gehirn Glückshormone aus, die die Stimmung
heben. Der Körper wird
besser mit Sauerstoff versorgt. Muskeln lockern sich, Cholesterin
wird abgebaut
und das Immunsystem gestärkt.
Übrigens:
Bis zu 300 Muskeln werden beim Lachen aktiviert.
6.
Apfel senkt Cholesterin
Der
Apfel senkt das Herzinfarkt- und Darmkrebsrisiko und fördert
die Verdauung. Zu
verdanken ist dies vor allem dem Ballaststoff Pektin, der
in der Schale enthalten ist. Er
quillt im Darm auf, neutralisiert Giftstoffe, bindet Gallensäure
und fördert so den Abbau
von Cholesterin. Außerdem enthalten Äpfel zahlreiche Vitamine
und Mineralien.
Am
besten ist es, 1 bis 2 Äpfel täglich zu essen - aber mit
Schale!

7.
Basilikum aktiviert eine träge Verdauung
Schon
der würzige Duft des Basilikums regt den Appetit an. Und
das ist gut, denn die ätherischen
Öle wirken reinigend über die Zellwände des Darms. Am besten
zur
Wirkung kommt
es aber als Tee: für eine Tasse einen Esslöffel frische
oder getrocknete Blätter mit
kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen.
Zwei bis drei Tassen über
den Tag verteilt trinken, die erste bereits vor dem Frühstück.
8. Gänseblümchen
wirken appetitanregend
Die
Gerb- und Bitterstoffe der Gänseblümchen regen die Magen-
und Gallensaftproduktion
an, damit regen sie den Appetit an. Am wirkungsvollsten
sind sie als "Aperitif": zwei Hände voll pflücken,
in den Entsafter
geben und vor dem Essen ein Glas trinken.
Für
eine Suppe 100g zerhacken, in dreiviertel Liter Fleischbrühe
geben, erhitzen,
mit etwas Mehl binden. Sauerrahm dazu geben und mit Salz
und Pfeffer abschmecken. Man
kann sie auch dem Salat zugeben, siehe hier.
9 . Holunderblüten
lindern Kopfweh
Bei
Kopfschmerzen ist ein Holunderblüten-Umschlag eine gute
Alternative zur
Schmerztablette. Getrocknete Blüten (selbst trocknen oder
in der Apotheke erhältlich) in etwas Apfelessig einweichen
und auf ein Baumwolltuch streichen. Dieses um die Stirn
oder in den Nacken legen.
10.
Mariendistel stärkt die Leber
Aus
der Blüte der Mariendistel entwickeln sich Samen, die ein
spezielles Substanzgemisch
enthalten. Es schützt die Leber vor Schäden, die durch fettes
Essen, Alkohol, Medikamente oder Infektionen entstehen.
Die Wirkstoffe
entgiften und fördern die Bildung neuer Zellen. Präparate
gibt es in der Apotheke.

11. Salbei
stoppt Schweißausbrüche
Salbei
kann vielfältig wirken: löst den Schleim bei
Erkältungen (Tee machen
und gurgeln), hilft
gegen Heiserkeit und ist
schweißtreibend. Der Tee aus
Salbeiblättern wirkt sich auch bei
allgemeiner
Nervosität, Müdigkeit und
Abgespanntsein vorteilhaft aus.
Salbei
stoppt aber auch Schweißausbrüche. In den pelzigen Blättern
stecken
Substanzen,
die die Aktivität der Schweißdrüsen bremsen. Täglich eine
große Tasse
Salbei-Tee
hilft. Zwei Teelöffel Blätter mit einem Viertelliter Wasser
überbrühen und
10
Minuten
ziehen lassen.
12.
Thymian hilft gegen Fußpilz 
Im
Sommer ist die Gefahr, Fußpilz zu bekommen, bekanntlich
noch größer
als
im Winter. Wenn wunde Stellen zwischen den Zehen auftreten,
hilft ein Thymian-Fußbad.
Dazu eine Handvoll Thymian mit einem halben Liter
Wasser überbrühen
und 15 Minuten ziehen lassen. Jetzt den Sud in ein
Gefäß
mit Warmwasser
geben und darin die Füße 10 Minuten baden.
13.
Einschlafstörungen
Dagegen
gibt es das altbewährte Mittel: ein Glas Milch mit Bienenhonig.
Ein Schluck Bier
hilft
auch. Oder ein Glas Baldrian-, Hopfen- oder Melissetee trinken.
14.
Leichte Grippe oder Erkältung
Hier
tut Lindenblüten- oder Holundrtee gut. Gegen den Schnupfen
helfen Inhalationen
mit
Eukalyptus oder Kamilletee. (Die Dämpfe 5 bis 10 Minuten
unter einem Tuch
einatmen,
das löst auch den Schleim in den Bronchien.)
15.
Halsschmerzen
Hier
kann man sich ebenfalls an ein altbewährtes Mittel halten:
Gurgeln mit einer
Salzlösung.
Dazu großzügig Salz in lauwarmem Wasser auflösen und
mindestens
2
Minuten gurgeln. Sollten die Halsschmerzen trotzdem tagelang
anhalten, dann den
HNO-Arzt
aufsuhen.
16.
Fieber
Hier
sollte man sich als erstes des bewährten Hausmittels Wadenwickel
erinnern.
Ein
in kaltes Wasser getauchtes und ausgewrungenes Handtuch
verhältnismäßig fest
um
die Waden wickeln, ein Stück Folie darum wickeln (das verhindert
das Durchnässen)
und
darum noch ein trockenes Handtuch wickeln. Sind die
nassen Handtücher bereits
warm,
muss der Wickel erneuert werden.
Steigt
das Fieber trotzdem über 39 Grad, muss auf jeden Fall ein
Arzt konsultiert werden.

17.
Schusseligkeit, Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme...
Eintönigkeit
im Leben und das Altern fördern die Schusseligkeit, die
Vergesslichkeit.
Hier helfen z.B. geistige Anregungen wie das Raten von
Kreuzworträtseln
oder das Auswendiglernen von Texten, z.B. von Gedichten.
Aber auch
die Natur kann helfen, z.B. Rosenwurz. Seinen Extrakt sollte
man
sich
in der Apotheke besorgen.

18.
Unruhe? Verzagtheit?
Hier
hilft Johanniskraut. Entweder sollte man die Blüten sammeln
und
trocknen
und sich aufbewahren, oder man bekommt diesen Tee auch
in
Apotheken oder Reformhäusern.
Aber
Achtung: Bei echten Depressionen, z.B. wochenlange bleiernde
Traurigkeit,
den Arzt aufsuchen!!
19.
Kirschen verhindern Gicht
Es
ist nicht nur schön, wenn die Kirschen rot leuchten, sie
süß und saftig
sind.
Nein, Kirschen, sind richtige Alleskönner, wenn es um die
Gesundheit
geht.
Sie sind reich an wichtigen Nährstoffen. Neben einem hohen
Gehalt an B-Vitaminen
enthalten 500g bereits 75% des Tagesbedarfs an Vitamin C.
Außerdem
senken die Früchte den Harnsäurespiegel und wirken so einer
Gicht
vor. Sie bauen das Bindegewebe auf und vernichten außerdem
schädliche Enzyme, die
unsere Haut alt und faltig machen.
20.
Anregung des Stoffwechsels und ein Rheumamittel
Bis
September findet man das wohl beste Rheumamittel inder Natur,
und
zwar
im Heu. Es enthält durchschnittlich 50 Pflanzensorten mit
etwa
1000
Wirkstoffen.. Erwiesen ist, dass sie den Stoffwechsel anregen.
Man
sollte ein paar Hände voll Heublumen in ein Leinenkissen
einnähen,
dieses
Kissen
über Wasserdampf erhitzen und auf die Brust legen. Die
Dämpfe
finden
ihren Weg durch die Nase und machen auch noch die Bronchien
frei.
21. Wassermelone
beugt Krebs vor
Eine
Wassermelone ist leicht süß, fruchtig und voller Saft -
dadurch erfrischt
sie
und löscht auch sofort den Durst. Kein Wunder, denn sie
besteht zu über
90%
aus Wasser.
Da
sie sehr wenig Natrium enthält, entwässert sie auch noch
den Körper. Das
ist ideal für Menschen, die z.B. unter Nierenbeschwerden
und Wassereinlagerungen
leiden.
Der
rote Farbstoff der Melone, das Lycopin, schützt nachweislich
vor Herz-Kreislauf- und und
sogar vor Krebserkrankungen.
22.
Kapuzinerkresse stärkt Abwehrkräfte
Sonne und Klimawechsel, auch im Urlaub, stressen unsere
Abwehrkräfte. Da hilft Kapuzinerkresse.
Sie enthält viel Vitamin C. Am besten eine Hand voll frische
Blüten und
Blättern hacken und unter einen Salat mischen.