|
|
Raclette
-
Was ist das? Nicht zu vergessen: Dazu
benötigen Sie ein
Raclette-Gerät, oben eine Platte aus Gusseisen, Edelstahl oder Stein. Darauf
wird gebrutzelt. Darunter ist - je nach Modell - Platz für vier bis zwölf
tortenstückförmige
„Schubladen". Diese
Idee stammt aus der Schweiz. Dort ließ man die Schnittfläche eines halben
Käselaibs am offenen Feuer anschmelzen und schabte die cremige Schicht auf
einen Teller. Dazu aß man Pellkartoffeln, Bündnerfleisch und
Essiggemüse. Weil der Schaber auf Französisch „Raclette" heißt, bekam erst
der Käse, später das Gerät seinen Namen. Vorsicht: Manche Pfannenstiele können ganz schön heiß werden! Traditionell passen dazu Raclettekäse, Gruyere, Vacherin oder Fontina, doch Sie können auch Ihren Lieblingskäse nehmen. Hier dürfen Sie ruhig einen etwas Fetteren wählen.
|
|
|
|
|